Bitte lächeln: Was man für strahlend weisse Zähne tun kann

16.02.2016 |  Von  |  Gesichtspflege
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Bitte lächeln: Was man für strahlend weisse Zähne tun kann
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Ob wir jemanden sympathisch finden oder nicht, entscheidet sich in den ersten Sekunden der Begegnung. Darum heisst es auch: „ Der erste Eindruck zählt.“ Wer dabei sein schönstes Lächeln zeigt, ist eindeutig im Vorteil. Menschen mit gepflegten, weissen Zähnen werden  – das fanden Wissenschaftler heraus – als attraktiver, intelligenter und beliebter eingeschätzt und sind häufig auch im Beruf erfolgreicher.

Prof. Dr. Nicole B. Arweiler und wir verraten, mit welcher Pflege man mit gutem Gewissen Zähne zeigen darf.

Der Wunsch nach Weiss

Der Wunsch nach einem strahlenden Lächeln ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Dabei liess vor allem die gut betuchte Bevölkerung nichts unversucht, um ihren Kauwerkzeugen das strahlendste Weiss zu entlocken: Über Salpetersäure bis hin zu Tierurin kamen hierbei verschiedenste Mittel zum Einsatz, die die Zähne letztlich nur schädigten.

Erst als ein schottischer Chemiker um 1799 ein Puder zum Aufhellen der Zähne entwickelte, ebnete er damit den Weg für das Bleaching (dt.: bleichen) in die moderne Zahnmedizin.

„Weissheit“ mit Löffeln essen

Unsere Zähne bestehen aus mehreren Schichten. Dabei ist es der Zahnschmelz, der für ihre Farbe verantwortlich ist. Neben einer Veranlagung spielt hier auch die Ernährung eine wesentliche Rolle, denn nicht nur Zucker und säurehaltige Lebensmittel sind schädlich für die Zähne – auch andere Esswaren können sich negativ auf ihr Erscheinungsbild auswirken. So lagern sich bestimmte Farbstoffe am sog. Schmelzoberhäutchen ein und verursachen so Verfärbungen.


Der Wunsch nach einem strahlenden Lächeln ist fast so alt wie die Menschheit selbst. (Bild: © Stasique - shutterstock.com)

Der Wunsch nach einem strahlenden Lächeln ist fast so alt wie die Menschheit selbst. (Bild: © Stasique – shutterstock.com)


Doch glücklicherweise gibt es auch Lebensmittel, die der Zahnweissheit zuträglich sind: Alles, was die Speichelproduktion anregt, darf also guten Gewissens genossen werden. Dazu zählt vor allem Gemüse wie z. B. Sellerie und Karotten. Da viele Sorten ausserdem einen hohen Anteil Vitamin C enthalten, beugen sie gleichzeitig Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch vor.

Reinigen – aber wie?

Nicht nur viele Lebens-, sondern auch Genussmittel wie Zigaretten und Alkohol verursachen unschöne Zahnverfärbungen. Mindestens zweimal am Tag muss die Zahnbürste also schon ran. „Viele Studien konnten mittlerweile zeigen, dass elektrische Zahnbürsten den Handzahnbürsten bei der Reinigung überlegen sind“, erklärt Prof. Dr. Arweiler. Denn aufgrund ihrer mechanischen Rüttelbewegung können sie Beläge auf und zwischen den Zähnen besser entfernen.

Anschliessend empfehlen Zahnärzte die Verwendung von Mundwasser: Der sinnvolle Spülgang sorgt nicht nur für frischen Atem, sondern wirkt auch antibakteriell und reduziert dadurch das Risiko für Zahnfleischentzündungen – und das laut einer Studie sogar effektiver als Zahnseide!

Doch auch sie sollte nicht vernachlässigt werden. Interdentalbürsten sind eine tolle Möglichkeit, Speisereste aus den Zahnzwischenräumen zu entfernen und eignen sich ideal für unterwegs.



Blendende Perspektive

Strahlend weiss werden die Beisserchen mit speziellen Zahnweisscremes, die Verfärbungen und Flecken besonders effektiv beseitigen. Auch Strips zum Aufkleben und Präparate zum Aufpinseln sind mittlerweile für den Heimgebrauch erhältlich. Bei gesundem Zahnschmelz kann man sie bedenkenlos verwenden.

Wem die Wirkung hier zu gering ist, der kann der Zahnarztpraxis öfter mal einen kurzen Besuch abstatten: 2 bis 4 Sitzungen a 20 bis 30 Minuten dauert ein professionelles Bleaching in der Praxis.

 

Artikel von: beautypress.de
Artikelbild: © lithian – shutterstock.com

Über Samuel Nies

Als gelernter Informatikkaufmann war für mich schon schnell klar, dass die Administration von verschiedenen Systemen zu meinem Gebiet werden sollte. Um aber auch einen kreativen Anteil in meinen Arbeitsalltag zu integrieren, verschlug es mich in die Welt des Web Content Management.


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