16 Tipps für eine klare Haut, Teil 2

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16 Tipps für eine klare Haut, Teil 2
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Erfahren Sie im zweiten Teil mehr darüber, was Sie für eine klare Haut tun können.

10. Seien Sie wählerisch bei Ihrem Sonnenschutz:
Sonnenschutz für Ihr Gesicht ist ein absolutes Muss – aber nicht jede Marke eignet sich für Haut, die zu Unreinheiten neigt. Entscheiden Sie sich für ein parfümfreies, nicht komedogenes Produkt, vor allem wenn Sie ansonsten im Sommer eher noch mehr als weniger Probleme mit Ihrem Hautbild hatten.



Dies ist ein Beitrag über unsere Tipps für eine klare Haut in zwei Teilen. Hier das Inhaltsverzeichnis:

Teil 1: 16 Tipps für eine klare Haut

Teil 2: 16 Tipps für eine klare Haut

11. Waschen Sie Ihr Gesicht immer im Anschluss an Ihre Haare:
Das gilt vor allem dann, wenn Sie beides zusammen morgens in der Dusche erledigen. Waschen Sie Ihr Gesicht immer, nachdem Sie Shampoo, Spülung und Kur aufgetragen und wieder ausgespült haben. Natürlich ist es zeitsparender, die gesamte Beautyroutine zu erledigen, während etwa die Kur einwirkt. Dann aber können Reste der Haarpflegemittel auf Ihrem Gesicht haften bleiben und die Haut irritieren.

Wenn Sie kleine Pickel, gereizte Stellen oder generell Unreinheiten entlang Ihrer Haarlinie auf der Stirn beobachten, die auf dem Rest des Gesichts nicht auftauchen, schreiben Sie diese nicht automatisch der T-Zonen-Problematik zu. Stattdessen könnte es schlicht sein, dass Ihre Gesichtshaut Ihre Haarpflegeprodukte oder die Tönung nicht verträgt. Wechseln Sie die Mittel und beobachten Sie, ob Besserung eintritt.



12. Ignorieren Sie Ihren Hormonhaushalt nicht:
Auch im Laufe des Erwachsenenlebens ist Ihr Körper hormonellen Schwankungen und Umstellungen unterworfen. Das kann altersbedingt oder stressbedingt sein, mit Schwangerschaft, Stillzeit oder den beginnenden Wechseljahren zusammenhängen. Wenn Sie etwa grössere Pickel unterhalb Ihres Mundes auf dem Kinn beobachten, die nur einmal monatlich auftauchen, aber schlecht wieder abheilen, ist das keine unreine Haut im klassischen Sinne, sondern ein hormonbedingtes Symptom. Hier können spezifische Cremes gegen hormonelle Akne helfen, die Sie nur punktuell aufzutragen brauchen.



13. Stellen Sie Ihre Ernährung auf hautfreundlich um:
Häufig reicht eine grundlegende Ernährungsumstellung, um Ihr Hautbild radikal zum Positiven zu verändern. Beginnen Sie damit, mindestens zwei Liter Wasser am Tag zu trinken und viel grünes Blattgemüse in Ihre Diät zu integrieren. Informieren Sie sich, welche Lebensmittel gut für klare Haut sind, und essen Sie täglich mindestens zwei Portionen dieser Super-Skin-Foods – auch während der Arbeit.



Viele Menschen sehen auch eine sofortige Verbesserung ihrer Haut, wenn sie den Verzehr von Zucker und Milchprodukten wesentlich reduzieren oder eine Weile ganz auslassen. Ob dies bei Ihnen wirkt, kann sich nur experimentell bestätigen lassen, aber ein Versuch lohnt sich in jedem Fall. Auch eine fünftägige Fastenkur kann Ihre Hautbalance wiederherstellen. Achtung: Zunächst können die Unreinheiten während des Fastens durch den Ausleitungs- und Entgiftungsprozess zunehmen. Halten Sie durch; diese Phase geht garantiert vorbei.

Eine fünftägige Fastenkur kann Ihre Hautbalance wiederherstellen. (Bild: Inga Marchuk / Shutterstock.com)

Eine fünftägige Fastenkur kann Ihre Hautbalance wiederherstellen. (Bild: Inga Marchuk / Shutterstock.com)

14. Nutzen Sie ein sanftes Peeling:
Bei Unreinheiten ist die Versuchung gross, ein eher gröberes, scheinbar wirkungsvolleres Peeling zu benutzen, das auch einen fühlbar gereinigten Eindruck hinterlässt. Dieses kann jedoch zur vermehrten Sebumbildung führen (siehe Punkt 9 im ersten Teil dieser Miniserie). Besser peelen Sie mehrmals in der Woche etwa mit einem sanften, selbst hergestellten Peeling aus Rohrzucker, Honig und feinstem Olivenöl. Tragen Sie direkt im Anschluss eine klärende Maske auf und entspannen Sie sich für ein paar Minuten. Unreine Haut kann nämlich auch ein Stresssymptom sein – da können kleine Schönheitspausen im Alltag nie schaden.

15. Gehen Sie NIEMALS mit Make-up ins Bett:
Nacht und Schlaf sind wichtige Verbündete im Kampf gegen Pickel und Unreinheiten. Nachts finden die elementaren Reinigungsprozesse des Körpers statt. Er braucht offene Poren, um Giftstoffe auszuscheiden. Vom Tage übrig gebliebenes Make-up fungiert wie eine Barriere in diesem Prozess. Machen Sie deshalb das Abschminken zu Ihrer Must-have-Gewohnheit.

Nehmen Sie auf Reisen immer ein Notfallpäckchen feuchter Einmal-Gesichtswaschlappen mit, damit Sie sich im schlimmsten Müdigkeitsanfall und auch noch mitten in der Wüste den Hauptteil des Tages-Make-ups abwischen können. Diese Behandlung sollte jedoch keinesfalls zum Normalzustand werden!

Denken Sie auch daran, dass der Schlaf selbst für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt zuständig ist, der wiederum Ihr Hautbild nachhaltig beeinflusst. Gönnen Sie sich während des Tages einen Power-Nap, wenn es nachts zu wenig Ruhe gab. Ein paar anschliessende Yoga-Übungen können ebenfalls Wunder für Ausgeglichenheit und ein klares Hautbild wirken.

16. Probieren Sie dieses Notfall-Treatment für wirklich unschöne Pickel:
Wer kennt das nicht: Ein wirklich wichtiger Termin steht an und am Nachmittag davor bildet sich ein wüst aussehender Mitesser an einer prominenten Stelle im Gesicht. Ist dieser Pickel wirklich gross, dann können Sie folgende Erste-Hilfe-Massnahme einleiten. Lösen Sie fünf bis acht Aspirin in einigen Tropfen Wasser auf, bis eine dickliche Paste entsteht, und tragen Sie diese punktuell auf den Pickel auf. Es nimmt ihm die Entzündung und lässt ihn so kleiner und weniger leuchtend werden. Diese Behandlung eignet sich nicht als Gesichtsmaske oder für einen grossflächigen Auftrag!



 

Oberstes Bild: Klare Haut ist nicht immer nur eine Frage der richtigen Kosmetikprodukte. (© VitCOM Photo / Shutterstock.com)



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